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Ratenkredit Ratgeber

Ratenkredit Ratgeber

Die wohl bekannteste Form des Darlehens ist der Ratenkredit. Sowohl bei finanziellen Engpässen als auch bei lang ersehnten Finanzierungsplänen kommt ein Ratenkredit zum Einsatz. Die Variationen sind vielfältig: es gibt hierbei Autokredite, Immobilienkredite sowie Modernisierungskredite, aber auch ein Konsumkredit beim Kauf eines neuen Fernsehers oder das klassische Anschreiben in der Stammkneipe kann als Ratenkredit gesehen werden.

Was ist ein Ratenkredit?

Für einen Ratenkredit gibt es klare gesetzliche Grundlagen, die jeder Kreditvertrag erfüllen muss. Zunächst geht es um einen bestimmten Kreditbetrag, der zu Beginn komplett ausgezahlt wird. Möglich sind Summen zwischen 500 und 100.000 Euro. Das ist aber von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich und hängt auch von Ihrer Bonität ab.

Die Rückzahlung eines solchen Kredites erfolgt, wie der Name schon andeutet, in Tilgungsraten. Diese werden monatlich, vierteljährlich oder halbjährlich gezahlt. Die Höhe der Raten ändert sich über die gesamte Laufzeit nicht und wird im Kreditvertrag festgelegt. Zusätzlich zu den Raten müssen Sie Zinsen bezahlen. Auch diese werden im Vertrag festgehalten und dürfen sich über die Dauer der Kreditlaufzeit nicht verändern.

Ein Ratenkredit wird in einer festen Laufzeit zurückgezahlt. Es wird vertraglich ausgehandelt, wie lange Sie Zeit haben, um das geliehene Geld zurückzugeben. Übliche Laufzeiten liegen zwischen 12 und 84 Monaten, teilweise gehen diese auch bis zu 120 Monaten, was aber eher Ausnahmefälle sind.

Bei einem Ratenkredit leihen Sie sich also einen gewissen Geldbetrag, dessen Rückzahlungsbedingungen von vornherein festgelegt werden. Dadurch wirkt ein solcher Kredit zunächst ziemlich unflexibel, dafür haben Sie aber auch einen guten Überblick über das Darlehen und es entstehen keine unerwarteten Kosten.

Ratenkredit – Voraussetzungen

Für die Beantragung eines Ratenkredites müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein. Minderjährige dürfen nach deutschem Gesetz keine Kreditverträge abschließen. Zudem brauchen Sie einen festen Wohnsitz in Deutschland. Die weiteren Voraussetzungen hängen im Detail von der jeweiligen Bank ab. Generelle Gemeinsamkeiten gibt es aber dennoch.

Grundsätzlich sind Banken in Deutschland dazu verpflichtet, bei Kreditanträgen Ihre Bonität zu überprüfen. Dadurch sollen Verbraucher vor einer möglichen Überschuldung bewahrt werden. Zudem haben Banken natürlich ein Interesse daran sichere Kreditgeschäfte abzuschließen. Zur Bonitätsprüfung wird in der Regel die Schufa herangezogen. Sollten in der Ihrer Schufa-Auskunft negative Einträge vorliegen, sehen viele Anbieter von einer Gewährung des Kredites ab. Überprüfen Sie am besten vorher selber Ihre Schufa mittels Selbstauskunft. So können Sie überflüssige Einträge löschen lassen, falls diese nicht mehr relevant sein sollten.

Zur Gewährung eines Ratenkredites müssen Sie ein regelmäßiges Einkommen vorweisen können. Viele Banken fordern ein festes Einkommen aus einem Angestelltenverhältnis. Meistens wird dann auch eine Lohn- oder Gehaltsabtretung als Sicherheit vereinbart. Für Freiberufler und Selbstständige ist es häufig schwieriger, einen Ratenkredit zu erhalten. Wenn eine Bank in diesem Fall einen Kreditvertrag genehmigt, fallen in der Regel höhere Zinsen an.

Was kostet ein Ratenkredit?

Das hängt grundlegend von den anfallenden Zinsen ab. Weitere Kosten fallen nur in Ausnahmefällen an oder sind nicht mehr zulässig. Bearbeitungsgebühren oder ähnliche Vorkosten sind mittlerweile gesetzlich verboten. Sollten derartige Kosten bei einem Kreditangebot anfallen, sollten Sie schleunigst Abstand von diesem halten und sich nicht auf die Gebühren einlassen.

Die Höhe der Zinsen kann ganz unterschiedlich ausfallen. Dabei können Sie grob zwischen zwei Angebotsvarianten unterscheiden:

  • Bonitätsabhängige Angebote mit einer Zinsspanne: Die für Sie anfallenden Zinsen hängen von Ihrer persönlichen Bonität ab. Nachdem die Bank Ihren Schufa-Score geprüft hat und Ihr Einkommen bewertet hat, erhalten Sie ein individuelles Zinsangebot für den gewünschten Kredit.
  • Bonitätsunabhängige Angebote mit fester Zinsangabe: Die anfallenden Zinsen sind für alle Kunden gleich hoch, solange die Anforderungen für den Kredit erfüllt werden. Ihre Bonität hat also keinen positiven oder negativen Effekt auf den angebotenen Zinssatz. Sie muss nur ausreichen, damit Sie überhaupt für den Kredit infrage kommen.

Abhängige Zinssätze variieren auch je nachdem, zu welcher Personen- und Berufsgruppe Sie gehören. Wie schon gesagt, haben fest angestellte Arbeitnehmer meistens einen Zinsvorteil, während Selbstständige im Schnitt mehr bezahlen müssen.

Neben den Zinsen bieten viele Anbieter auch eine Restschuldversicherung für Ratenkredite an. Achten Sie darauf, dass diese für den Vertragsabschluss nicht verpflichtend ist. Eine solche Versicherung soll dann in Kraft treten, wenn es Ihnen nicht mehr möglich ist, durch Krankheit, Tod oder Arbeitslosigkeit die Restschuld des Kreditvertrages zu tilgen. In der Theorie klingt das gut, ist aber in den meisten Fällen mit sehr hohen Kosten verbunden. Zudem sind die Geltungsbedingungen häufiger sehr schwierig zu erfüllen. Im Normalfall sollte von einer Restschuldversicherung abgesehen werden.

Was ist sonst bei einem Ratenkredit zu beachten?

Die Kosten für einen Ratenkredit werden maßgeblich von den Zinsen bestimmt. Diese machen sich stärker bemerkbar, je länger die Laufzeit des Kredites ist. Um Kosten zu sparen, sollten Sie also stets Laufzeiten wählen, die so kurz wie möglich gehalten sind. Logischerweise werden dadurch die monatlichen Raten entsprechend höher, aber die gesamte Zinslast fällt nicht so stark aus. So verlockend niedrige Raten bei einer sehr langen Laufzeit auch wirken mögen, der Kredit wird dadurch wesentlich teurer. Wenn es Ihre finanziellen Mittel zulassen, sollten Sie immer einen Ratenkredit mit möglichst kurzer Laufzeit wählen.

Schauen Sie auch, ob ein Kreditangebot Sondertilgungen zulässt. Bei Ratenkrediten ist dies zwar seltener der Fall, kann aber vorkommen. Dann haben Sie die Möglichkeit den Kreditbetrag über die festgelegten Raten hinaus zu tilgen. Seit 2010 können Kreditnehmer jederzeit von einem Kreditvertrag zurücktreten und die ausstehende Restsumme auslösen. Banken dürfen dann eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen, müssen dies aber nicht. Die Kosten dafür sind gesetzlich vorgeschrieben:

  • Bei Krediten mit mehr als 12 Monaten Restlaufzeit dürfen die Kosten höchstens 1 % des Restsaldos betragen.
  • Bei Krediten mit weniger als 12 Monaten Restlaufzeit dürfen die Kosten höchstens 0,5 % des Restsaldos betragen.

Die Kosten für eine vorzeitige Tilgung fallen also verhältnismäßig günstig aus. Sollten Ihre Geldreserven es zulassen, sollten Sie über eine schnelle Ablösung der Kreditsumme nachdenken. So können Sie die Zinskosten so gering wie möglich halten.

Wenn Sie schon genau wissen, wofür Sie den Kredit verwenden wollen, sollten Sie einen zweckgebundenen Ratenkredit abschließen. Bei der Finanzierung eines neuen Autos oder einer Immobilie erhalten Sie häufig einen Zinsvorteil. Manche Anbieter sind auch rein auf derartige Kredite spezialisiert und können Ihnen sehr gute Konditionen anbieten. Dadurch, dass der Kredit an einen Sachwert gekoppelt wird, hat die Bank eine zusätzliche Sicherheit. Wenn Sie zum Beispiel einen Autokredit abgeschlossen haben, kann die Bank bei einer Zahlungsunfähigkeit das Auto verkaufen, um die Restschuld zu begleichen.

Häufige Fragen & Antworten zum Ratenkredit

Aktuell haben uns noch keine Fragen zu diesem Thema erreicht. Wenn Sie eine Frage haben, dann zögern Sie nicht und schreiben Sie uns an kreditfrage@kredicheck.de

Infos zum Ratenkredit ohne Schufa

Keiner wünscht sich eine Situation in der man einen Ratenkredit ohne Schufa benötigt. Dies liegt vor allen Dingen an den Banken, da diese meistens genau den Personen keinen Kredit gewähren, die diesen am nötigsten gebrauchen könnten. Dies ist aus Sicht des Kreditinstitutes zwar nachvollziehbar, da die Kreditinstitute das Verlustrisiko möglichst gering halten möchten, jedoch endet dies meistens in einer relativ ausweglosen Situation für die Menschen mit einer schlechten Bonität. Für einen Ratenkredit ohne Schufa benötigt man in der Regel ein Einkommen aus einer beruflichen Tätigkeit. Zudem muss eine lückenlose Zahlungshistorie nachgewiesen werden. Diese überprüft die Bank auch mithilfe der Schufa . Wer schlecht bei der Schufa abschneidet, erhält in der Regel auch keinen Ratenkredit. Dies kann bereits durch einen gekündigten Handyvertrag entstehen. Trotzdem gibt es noch einige Kreditinstitute die auch bei einem negativen Schufa Eintrag einen Ratenkredit bewilligen. Meistens gilt dies für Selbstständige, Hausfrauen oder Personen mit einer schlechten Bonität. Bei der Schufa handelt es sich um eine deutsche Institution. Die Anbieter für Schufafreie Ratenkredite stammen in der Regel aus dem europäischen Ausland. Einer dieser Standorte ist zum Beispiel Liechtenstein. Die Ratenkredite ohne Schufa werden von Vermittlern abgewickelt. Zu diesen Vermittlern kann man am besten online Kontakt aufnehmen. Die Entscheidung über die Bewilligung oder Ablehnung wird sehr schnell getroffen. Kreditsuchende sollten sich deshalb sehr genau mit dem Produkt beschäftigen. Die Vertragsbedingungen müssen studiert werden und auch die persönlichen Daten sollten sorgfältig und weit gemäß eingetragen werden. Wer sich bereits vorher mit dem Thema beschäftigt und die Unterlagen beisammen hat, kann etwas Zeit sparen. Grundsätzlich sind Kreditnehmer ein sehr stark umworbenes Klientel, da sich mit Kreditzinsen gutes Geld verdienen lässt. Dies gilt nicht nur für die besonders einfachen Fälle, sondern auch für schwierige Fälle. Einen Ratenkredit ohne Schufa beantragen möchte, sollte sich bewusst sein, dass es keine günstigen Ratenkredite ohne Schufa gibt. Ein hohes Ausfallrisiko erhöht die Zinsen, die der Kunde bezahlen muss. Wer seine Bonität etwas aufbessern möchte, kann auf verschiedene Hilfsmittel zurückgreifen. Einen Ratenkredit ohne Schufa erhält man einfacher, den man zusätzliche Sicherheiten besitzt. Hierzu kann man einen solventen Bürger benennen oder eine Kreditausfallversicherung abschließen. Zusätzlich gibt es auch noch die Möglichkeit eine Bürgschaftsversicherung abzuschließen. Bei uns finden Sie alle wichtigen Informationen zu den seriösen Anbietern, die Ratenkredite auch bei negativer Schufa vergeben.

Infos zum Ratenkredit mit Sofortauszahlung

Gerade wenn man nicht flüssig ist, passiert in sagte nach dem anderen. Der Fernseher geht kaputt oder die Waschmaschine gibt den Geist auf. Kann aber vorkommen, dass man nur einmal in den Urlaub fahren möchte. Dazu benötigt man eventuell sogar einen kleinen 4-stelligen Betrag. Dieses kein Grund zu verzweifeln, denn ein Ratenkredit mit Sofortauszahlung ist problemlos möglich. Der Kredit kann schnell und einfach beantragt werden. Zudem ist das Geld bereits kurze Zeit später auf dem Girokonto zur Verfügung, sofern die benötigten Unterlagen vollständig vorliegen. Positiv ist, dass der Ratenkredit nicht zweckgebunden ist. Das heißt, dass man über den Betrag frei verfügen kann.

Die Vorteile eines Ratenkredits mit Sofortauszahlung

  • Bereits ab einer Kreditsumme von 50 Euro
  • wahlweise lange oder kurze Laufzeiten
  • Sofortentscheidung nach Kreditantrag
  • Kredit innerhalb von 44 Stunden auf dem Konto
  • Antrag in wenigen Minuten erledigt

Der Kredit mit Sofortauszahlung als Alternative zum teuren Dispokredit. Viele Menschen überziehen einfach Girokonto, wenn sie Geld benötigen. Hier sollte man aber Vorsicht walten lassen. Im Unterschied zur dauerhaften Nutzung des Überziehungskredit fallen bei einem kleinen Ratenkredit mit Sofortauszahlung deutlich geringere Kosten an. Bei Inanspruchnahme eines Dispositionskredites verliert man zudem schnell den Überblick über die Kosten. Der Kredit mit Sofortauszahlung eignet sich perfekt für kleinere Anschaffungen. Zudem kann man Umschuldungen eines teuren Überziehungskredites vornehmen. Kurzfristige Finanzlücken können auch mit einem solchen Kredit unkompliziert geschlossen werden. Im Vergleich zum Ratenkredit von der Hausbank profitiert man beim Ratenkredit mit Sofortauszahlung von einer besonders unbürokratischen Abwicklung, schnellen Prozessen und besonders guten Konditionen. Zudem ist der Zinssatz auch beim Ratenkredit von der Bonität abhängig. Allerdings stellt ein Ratenkredit im unteren 4-stelligen Bereich auch ein geringes Verlustrisiko für die Kreditgeber da. Daher sind Ratenkredite mit Sofortauszahlung in der Regel zu günstigeren Konditionen erhältlich als Ratenkredite in größerem Umfang. Wir arbeiten mit allen relevanten Finanzpartnern zusammen und bieten Ihnen Informationen zu den wichtigsten Programmen auf dem Finanzmarkt. Zudem profitieren Sie von einer riesigen Produktauswahl und der Möglichkeit, genau den passenden Ratenkredit mit Sofortauszahlung für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Infos zum Ratenkredit von Privatpersonen

der Ratenkredit von Privatpersonen kann auch als Privatkredit bezeichnet werden. Bei diesem Ratenkredit erhält man sein Geld nicht von der Bank, sondern von einer oder mehreren Privatpersonen. Bei der Vermittlung zwischen dem Kreditnehmer und Kreditgeber hilft ein so genannter Kreditmarktplatz, wie zum Beispiel auxmoney. In erster Linie profitieren von einem solchen Lied Marktplatz Personen mit einer mäßigen Bonität. Eine mäßige Bonität kommt zum Beispiel durch eine schwankende Einnahmesituation zu Stande. Ein Kreditmarktplatz aus dem Internet unterstützt den Kreditnehmer nicht nur bei der Suche nach einem privaten Geldgeber, sondern hilft auch bei der Abwicklung. Die Beantragung und Auszahlung unterscheidet sich nicht wirklich von denen eines normalen Bankkredits. Natürlich profitieren auch die Anleger von einer Investition in einen Ratenkredit von privat. Einem solchen Ratenkredit gibt es gute Renditeaussichten, die deutlich besser sind, als bei den meisten anderen Anlageformen. Somit stellt sich der Ratenkredit von Privatpersonen als Gewinn für beide Seiten dar. Sowohl Geldgeber als auch Geldnehmer profitieren. Der Ratenkredit von privat wird nicht nur an Privatpersonen, sondern auch an Gewerbetreibende und andere selbständige vergeben. Hierbei handelt es sich um einen Ratenkredit für selbständige von privat. Eine Bankfinanzierung wird in dieser Situation meistens abgelehnt, wenn eine schwankende Einnahmesituation vorhanden ist. Eine schwankende Einnahmesituation stellt aber nur einen geringfügigen Hinderungsgrund dar. In der Anfangszeit wurde diese Finanzierungsform ausschließlich von Privatpersonen genutzt. Daher stammt auch der Name Ratenkredit von privat an privat. Wenn man einen solchen Ratenkredit von privat aufnehmen möchte, muss man im Prinzip nur die gleichen Anforderungen erfüllen, die man auch bei einem Ratenkredit bei der Bank erfüllen muss.

  • Volljährigkeit: Der Kreditnehmer muss das achtzehnte Lebensjahr überschritten haben
  • Keine negativen Einträge bei der SCHUFA: Negative Einträge bei der SCHUFA kommen durch Kreditkartenmissbrauch, Lohnpfändung oder Haftbefehl zu Stande. Eine verspätete Zahlung von Rechnungen zählt nur, wenn ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet wurde.
  • Kreditwürdigkeit: Die Bonitätsklassen A bis H sorgen für einen erfolgreichen Abschluss des Ratenkredits von privat.
  • Monatliches Einkommen von mindestens 1000 Euro netto
  • unbefristetes Arbeitsverhältnis
  • Wohnsitz in Deutschland
  • Konto in Deutschland

Die Kreditwürdigkeit kann man kostenlos bei der SCHUFA erfragen. Diese Abfrage ist allerdings nur ein einziges Mal im Jahr pro Person kostenlos durchführbar.

Infos zum Ratenkredit für Selbständige

In der heutigen Zeit ist es für Selbstständige extrem schwer einen Ratenkredit zu erhalten. Dies trifft vor allen Dingen auf Selbstständige zu, die gerade erst eine Neugründung hinter sich haben oder eine Firma besitzen, die noch nicht lange Bestand hat. Diese Personen werden in der Regel von ihrer Hausbank keinen Ratenkredit erhalten. Im Internet gibt es aber einige Anbieter, die auch Ratenkredite für Selbstständige anbieten.

Was muss man beachten

Selbstständige und Freiberufler ohne Sicherheiten und Einkommensnachweis mit einem nicht scheinbaren Einkommen in schwankender Höhe erhalten in der Regel eine Kreditabsage. Aber auch ein negativer SCHUFA Eintrag kann zur Ablehnung führen. Hier sind die Kreditinstitute genauso streng wie mit Angestellten in abhängiger Beschäftigung. Die häufigsten Gründe für eine Absage eines Ratenkredits für Selbstständige:

  • die Selbstständigkeit besteht keine 3 Jahre
  • der Selbständige verfügt nicht über genug Sicherheiten
  • der Dispokredit wird ständig in Anspruch genommen
  • das Einkommen ist zu gering

Grundsätzlich wird Selbstständige dazu geraten, erst dann einen Ratenkredit abzuschließen, wenn man mindestens 3 Jahre selbstständig tätig ist. Normalerweise reichen die in diesem Zeitraum erwirtschaften Zahlen aus, um eine aussagekräftige Entscheidung zu treffen. Aufgrund dieser Daten können die Kreditinstitute entscheiden, ob ein Ratenkredit gewährt wird oder nicht. Wenn man erst vor wenigen Monaten oder ein 2 Jahren gegründet hat, erhält man in den wenigsten Fällen einen Ratenkredit von einem Kreditinstitut. Damit man als selbstständiger einen Ratenkredit erhalten kann, sollte man beim Kreditantrag einige wichtige Dokumente vorlegen. Dazu gehören:

  • Gewinn- und Verlustrechnung
  • Einnahmen- und Überschuss-Rechnung
  • Einkommensteuernachweis
  • aktuelle Kontoauszüge

Die meisten Kreditinstitute lassen sich die Kontoauszüge der letzten 12 Monate vorlegen, jedoch gibt es auch einige Sonderfälle in denen die Kontoauszüge der letzten 2 bis 3 Jahre erforderlich sind. Ohne einen gültigen Einkommensnachweis erhält man von den Banken in der Regel keinen Ratenkredit. Zuallererst überprüfen die Kreditinstitute die Richtigkeit der Angaben anhand der abgegebenen Unterlagen, wodurch ein Score ermittelt wird. Dieser Score entscheidet letztendlich darüber, ob man einen Ratenkredit gewährt bekommt oder nicht. Zudem wird anhand dieses Scores der Zinssatz berechnet. Grundsätzlich gilt: Je besser der Score, desto geringer die Zinsen.

Ratenkredit
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